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Fernsehen bildet!

Seit Oktober bin ich nun auch Dr. House verfallen. Es fing ja ganz harmlos an, dass ich Montagabend nicht wusste, was ich tun sollte und im Fernsehen an einer Episode aus der 3. Staffel hängengeblieben bin. Am nächsten Montag dann wieder... und ein paar Tage später besass ich die 1. und die 2. Staffel auf DVD.

Mittlerweile habe ich auch fast alle Folgen gesehen - was unter anderem daran lag, dass ich in der Woche, als ich im November krank war, mit House im Bett verbracht habe. Den DVDs natürlich.

Ich habe es glaube ich schon mal gesagt - es ist der Genesung nicht gerade förderlich, eine Arztserie, die sich mit seltenen Krankheiten befasst, zu gucken, wenn man selbst erkältet ist. Man fängt an, sich allerhand einzubilden. Aber meine Erkältung ist wieder abgeklungen und House läuft immer noch.

Bis anhin war ich ja immer der Überzeugung, dass Arztserien ganz und gar nichts für mich sind. In etwa so wie Science-Fiction-Serien, in denen die Charaktere die ganze Zeit völlig schwerwiegende Dinge sagen, die man als Laie nicht versteht und als Experte schwachsinnig findet. Nur, damit kein falsches Bild entsteht - ich gehöre natürlich zu den Laien.

House M.D. ist da anders. Sie schwafeln zwar auch lauter medizinisches Zeug, das man nicht versteht - aber irgendwie interessiert es einen doch. Das liegt vor allem an den spannenden und vielschichtigen Charakteren. Auch nach zweieinhalb Staffeln werde ich noch nicht schlau aus House. Er hat etwas faszinierendes an sich, obwohl er sich wirklich öfters wie ein kompletter Arsch verhält. Ich will gar nicht versuchen, herauszufinden, was toll an dem Charakter ist, er ist es einfach - ohne Hugh Laurie würde ich die Serie kaum angucken. Dann wäre sie irgendwie wie jede andere auch. Es ist unglaublich, dass ein grundsätzlich so sarkastischer, ja fieser Charakter wie House tatsächlich eine ganze Serie tragen kann.
(Ein besonderes Highlight ist es für mich immer, wenn er Klavier spielen kann!)

Besonders interessant, jetzt aus professioneller Sicht, finde ich immer die moralischen Dilemmas, die in den House-Folgen häufig auftreten. Was gilt - Meinung des Patienten/dessen Angehöriger, die Notwendigkeit, die der Arzt sieht, festgeschriebene Ethikregeln? Manchmal nervt es mich zwar, dass in der Serie in den meisten Fällen House die richtige, wenn auch nicht immer moralisch einwandfreiste Entscheidung trifft - aber alles in allem sind es spannende Fragen ohne einfache Antworten. Und sie positionieren die einzelnen Figuren immer wieder neu - insbesondere Wilson und Cuddy gewinnen bei jeder ethischen Frage an Tiefe, wenn es darum geht, zwischen House und den Regeln zu entscheiden.

Heute hatte ich beruflich mit einem Projekt in der Invalidenversicherung zu tun, in dem es auch um medizinische Diagnostik ging. Ursprünglich hätte ich gar nicht involviert werden sollen - aber meine Chefin befand, dass es für die Ausbildung gut sei, wenn ich an entscheidenden Sitzungen aus allen Themengebieten teilnehmen würde.

Deshalb schaute ich also heute Präsentationen von Medizinern zu, die von Dingen sprachen, von denen ich keine Ahnung hatte. Als ich die Offerten las, kamen mir allerdings einige Begriffe bekannt vor. Warum? Na, weil ich House gucke natürlich! Da soll noch einer sagen, Fernsehen erweitere den Horizont nicht.
Meine Kollegin meinte im Scherz noch, ich soll doch in der Sitzung von diesem Wissen Gebrauch machen. Ich schätze, das wäre nicht besonders gut herausgekommen. Trotzdem fand ich es toll, als die plötzlich von Differenzialdiagnose gesprochen haben.

Eine sehr gutes Blog, wenn man sich für die medizinische Seite der Serie interessiert, ist übrigens Polite Dissent.
Dem macht keiner was vor. Nichtmal House!
10.12.07 21:48


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Catch them all!

Schon seit Mittwoch nehme ich mir vor, über die sehr überraschende Bundesratswahl in der Schweiz zu bloggen - denn das war etwas, das niemand erwartet hätte und das uns in nächster Zukunft spannende Zeiten verspricht.

Bisher war ich aber zu k.o. um da noch etwas sinnvolles zu schreiben und vielleicht warte ich auch lieber noch etwas ab mit meiner Einschätzung.

Deshalb schreibe ich jetzt lieber über mein etwas seltsames Hobby, abends und unterwegs Pokémon-Gameboy-Spiele zu spielen. Ja, ich bin zu alt dafür. Ja, ich spiele es trotzdem.

Es fing schon während meiner Schulzeit an. Damals musste ich häufiger für die Schülerorganisation nach Bern und einmal übernachtete ich bei meiner Tante, weil ich so spät abends nicht mehr rechtzeitig nach Hause gekommen wäre.
Damals war gerade der grosse Pokémon-Hype und mein Cousin war im richtigen Alter um da voll und ganz mitzumachen.

Meine Tante schlug mir vor, für die Zugfahrt den Gameboy mitzunehmen, damit es mir weniger langweilig wäre. Das Resultat war, dass ich die ganze Fahrt über und die ganze darauffolgende Nacht Pokémons gefangen und trainiert habe und den Gameboy und das Spiel am liebsten gleich mitgenommen hätte.

Ein paar Jahre später, als ich schon in Genf studierte, besuchte mich einmal ein Freund, der auf der Fahrt ebenfalls einen Gameboy dabeihatte und mir es wärmstens empfahl, für die lange Fahrt ebenfalls ein solches Gerät zu kaufen. Gesagt, getan...

und natürlich kaufte ich gleich auch noch das Pokémon-Spiel dazu, und noch eins, und noch eins.
Ich besitze jetzt von fast jeder Generation Pokémonspiele eine Ausgabe, konkret sind das Gelb, Gold, Saphir, Blattgrün und Perle (für Nintendo DS), sowie Kolosseum für Gamecube und Mistery Dungeon Team Blau für DS.

Pokémonspielen ist so etwas wie ein guilty pleasure, denn ich kann gar nicht erklären, warum mich das Spiel so fesselt. Es gibt zahlreiche Gameboy-Rollenspiele mit anspruchsvolleren Geschichten und weniger kindlicher Ausführung. Die Geschichten ähneln sich bei Pokémon immer sehr, der Aufbau ist immer gleich und es ist an und für sich sehr plump. Dennoch hat mich noch keines davon so viele Stunden beschäftigt wie Pokémon. Es bietet einfach trotz seiner Einfachheit unglaublich viele Variantionen und Möglichkeiten, man kann es ewig weiterspielen und es hat seinen eigenen Charme. Deswegen höre ich jetzt auch gleich auf, mich zu rechtfertigen, es ist nun mal so.

Ich habe sogar mehr oder weniger extra fürs Pokemonspiel letzthin den Nintendo DS gekauft, obwohl ich vorhabe, noch andere Spiele dazuzukaufen.

Nun sass ich also heute im Bus von Luzern nach Uri und spielte an meinem aktuellen Spiel weiter. Plötzlich hat mich mein Sitznachbar angesprochen, ob ich viel Pokémon spiele. Das fand ich sehr witzig, denn der war halt ein Junge am Anfang des Teenageralters, der als Kind mit Pokémon angefangen hatte. Er fand es ziemlich ungewöhnlich, dass jemand wie ich (i.e. in meinem Alter) Pokémon spielen würde und hat mich dann gleich in eine "Fachdiskussion" verwickelt. (Bei der ich natürlich nicht besonders viel beitragen konnte, er war der Experte.)

So kommt man mit Leuten in Kontakt, mit denen man sonst wenig Berührungspunkte hat, das fand ich sehr lustig. Er hat mir auch gleich seinen "Freundescode" geschickt, damit wir mal Pokémon tauschen können, wenn ich es denn schaffe, meinen DS online zu bringen. Da ich vorher überhaupt niemanden gekannt habe, der das Spiel auch spielt und man den ganzen Umfang an Funktionen erst dann ausnutzen kann, wenn man mit jemandem online in Kontakt sein kann, ist das ein tolles Angebot! (Übrigens: Falls hier zufälligerweise jemand liest, der auch Pokémon spielt... ich freue mich über jeden Freundecode, den ich hinzufügen kann!)
14.12.07 23:17


Wie du mir, so ich dir.

Die Schweiz hat letzte Woche das grösste politische Erdbeben seit Jahrzehnten erlebt. Aber es lohnt sich, etwas früher anzufangen.

Noch am letzten Dienstag (11. Dezember) sah es so aus, als wäre die Bundesratswahl am folgenden Tag reine Formsache. Alle dachten, der neue Bundesrat wäre der alte.

Und dann dies...
eine Gruppe von nur 7 Leuten innerhalb der Sozialdemokratischen Partei (SP) hat zusammen mit zwei Vertretern der Christlichen Volkspartei (CVP - die klassische Mittepartei) einen beinahe perfekten Coup geplant und das Parlament hat anstelle von SVP-Reservekönig Christoph Blocher die Bündner Regierungsrätin Eveline Widmer-Schlumpf gewählt. Nach einer Nacht nachdenken hat die sich dann entschieden, die Wahl anzunehmen und damit war Blocher definitiv raus. Ein Wahlkrimi, wie man ihn seit der Nichtwahl von Christiane Brunner 1993 nicht mehr erlebt hatte.

Es war der Abschluss eines Wahlkampfes, der in der Schweiz noch nie so hart geführt worden war wie diesmal und an dessen Ende es so ausgesehen hatte, als wären die anderen Parteien nicht nur komplett ratlos, sondern auch komplett unfähig, der Übermacht der SVP entgegenzutreten.

Schon Ende November gab es für die erfolgsverwöhnte SVP einen ersten Dämpfer: zwei ihrer Hardliner wurden vom Volk, wegen einer überraschenden Einigkeit der Wähler der anderen Parteien, nicht in den Ständerat (die Vertretung der Kantone, vergleichbar dem amerikanischen Senat) gewählt. Von der gemässigten Rechten bis weit nach Links war man sich einig, dass man lieber das kleinere Übel (i.e. Kandidaten aus der Mitte) wählt als den Hardlinern der SVP einen noch grösseren Erfolg zu verschaffen.

Vielleicht hätte man damals aufhorchen sollen. Aber niemand beachtete es... denn niemand hätte den Wahlverlierern zugetraut, dass sie heimlich und hinter verschlossenen Türen bereits ihren ganz grossen Schlag planten...

Die Reaktionen auf die Wahl von Eveline Widmer-Schlumpf waren zu einem grossen Teil sehr sehr positiv. Ich habe viele Leute getroffen - konservative wie sehr linke - die sichtbar erleichtert waren, dass der Spuk mit Blocher im Bundesrat endlich vorbei war. Die SVP hatte sich nach ihrem Wahlsieg gebärdet, als wären die knapp 30% Wähleranteil, die sie erreicht hätten, eine Mehrheit. Dies, obwohl die Schweizer doch in der PISA-Studie in Mathematik sehr gut abgeschnitten hatte. Aber ein Drittel ist weder die Hälfte noch sind es alle. Und der "Volkswille" war nicht das, was sie erwartet hatten. (Ein Grund, warum es sich die SVP jetzt gut überlegen sollte, ob sie wirklich die Volkswahl des Bundesrates vorschlagen möchte - sie hätte nur mit einem proportionellen Wahlsystem eine Chance - in Mehrheitswahlen gewinnen sie nur mit gemässigten Kandidaten wie Eveline Widmer-Schlumpf mehr als die 30% ihrer treuen Anhänger. Blocher hätte gemäss repräsentativen Umfragen die Mehrheit weit verfehlt.)

Deswegen hat das Schweizer System auch nicht versagt, wie es vielerorts in Kommentaren, auch von Experten hiess. Nein, im Gegenteil - die Wahl zeigt, dass das Schweizer System geradezu hervorragend funktioniert. Klar war es ein geheimer Coup, perfekt orchestriert und durchgezogen - aber an und für sich ist die Schweizer Politik darauf ausgerichtet, Menschen, die zu viel Macht auf sich vereinen (wollen), das Wasser abzugraben. Dumm gesagt mögen die Schweizer zwar starke, aber keine überheblichen Führungskräfte an ihrer Spitze. Nicht (nur) aus persönlicher Vorliebe, sondern weil unser Politiksystem mit den vielen Veto-Möglichkeiten und Machtteilungsinstrumenten bis zum abwinken verhindert, dass eine Person oder Gruppe alles beherrschen kann.

Das ist der Volkswille - zumindest war es der Volkswille, als man vor 160 Jahren die Verfassung ausgearbeitet hatte. Sogar einige SVP-Vertreter haben mittlerweile gemerkt, dass sie mit ihren Trötzeleien, hämischen Kommentaren und Anschuldigungen daran sind, sich den Boden unter den Füssen wegzuziehen. Sie mögen in einigen Sachabstimmungen weiterhin gewinnen - wie sie es bis jetzt haben - aber ich bin doch guter Hoffnung, dass es noch ein paar Verblendeten mehr auffällt, auf welches Pferd sie gerade setzen wollten. Wer unbedingt will, dass jemand wie Blocher in Zukunft weiterhin in der Regierung als Alleskleinhacker (Selbstbezeichnung) wüten darf, der muss das ganze System ändern.

Das bedeutet nicht, dass die SVP eine Nazipartei ist! Aber sie hat in den letzten Wochen und vor allem in den Tagen nach der Wahl total den Bezug zur Realität verloren. Eigene Parteigänger aus der traditionellen Linie, die sich nicht dem Parteidiktat unterwerfen wollten, wurden öffentlich gedemütigt und drangsaliert. Und das Wort "Wählerauftrag" wurde bis zum gehtnichtmehr strapaziert.

Obwohl es stimmt, dass die SVP-Wähler ihrer Partei den Auftrag gegeben hatten, Christoph Blocher im Bundesrat zu halten, ist es einfach absurd, den politischen Gegnern vorzuwerfen, sie hätten mit ihrer Aktion die Wähler verschaukelt. Wer Blocher im Bundesrat haben wollte, hat doch schon SVP gewählt! Es waren etwas weniger als ein Drittel der Leute! Das heisst, zwei Drittel der Leute wollten ihn nicht und gaben ihren Parteien einen "Wählerauftrag", das Schwarze Schaf rauszukicken. Deshalb sind die Wähler von SP und CVP auch, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, nicht wütend darüber, dass die beiden Parteien Blocher abgeschossen haben, sondern hocherfreut darüber! Die Grünen verlangen schliesslich auch nicht, dass die SVP den grünen Wählerauftrag verfolgt, für eine griffigere Klimapolitik zu kämpfen. Eine Absurdität dieser Art haben aber die meisten Hardliner SVP-Vertreter von den anderen Parteien verlangt.

Das Herumgeplärre der SVP nach der Wahl und die unüberlegten trotzigen Kommentar werden ihr mehr geschadet als genützt haben. Die Partei tritt gerade kopflos und verwirrt auf, schiesst in alle Richtungen und scheint keine Ahnung zu haben, wie man mit einer Niederlage umzugehen hat. Sie war zu lange vom Erfolg verwöhnt.

Und ehrlich... man kann einfach nur schadenfreudig sein. Wer über Jahre hinweg jeden, den man halbwegs als politischen Gegner identifiziert hatte, verhöhnt, ausgelacht, provoziert und schlechtgemacht hat, der braucht sich nicht zu wundern, wenn die einem dann die Unterstützung versagen. Hätten sie ihn wiedergewählt - und das haben wir bis letzten Mittwoch immerhin alle geglaubt - hätten sie nur gezeigt, dass sie nicht nur schwach, sondern auch masochistisch veranlagt sind. Politik ist tief drin immer noch sehr menschlich und damit auch ein einziger Kindergarten. Nur Angsthasen unterstützen im Kindergarten die Kinder, die alle anderen terrorisieren - aber sie mögen sie nicht und rächen sich, sobald sie es können.

Die ganze Wahl als einfachen und unüberlegten Racheakt abzutun, wäre aber zu leicht. Die Mehrheit der Parlamentarier hat sich einfach darauf zurückbesonnen, dass sie in ihrer Entscheidung frei sind und dass sie sich nicht durch irgendwelche Ultimaten erpressen lassen sollen. Soll die SVP in die Opposition gehen - ob sich das für die Partei auszahlt (wie sie selbst glaubt, allerdings verrät die Mimik etwas anderes) oder ihr schadet, wird sich erst mit der Zeit zeigen. Aber was geschieht, wenn sich 70% von 30% erpressen lassen, haben wir bereits gesehen...

Ich war einfach nur überrascht vom Mut unserer Parlamentarier, nicht nur von einer Sache zu reden und sie als Wunschtraum durchzudenken, sondern sie auch wirklich durchzuziehen. Und die SVP muss sich nicht beschweren - sie haben weiterhin zwei Vertreter im Bundesrat, sie müssten sie nur als zwei der ihren akzeptieren.

Andere Parteien, insbesondere die SP, hat lange Jahre Erfahrung damit, dass nicht ihre Wunschkandidaten, sondern gemässigte, integrative Figuren vom Parlament gewählt werden. Das liegt in der Natur eines Systems, das auf Konsens und Kollegialität aufbaut. Es war eine historische Ausnahme, ein Experiment, dass man der SVP vor vier Jahren zugestanden hatte, ihren härtesten Vertreter in die Regierung einziehen zu lassen. Vier Jahre später kam man zum Schluss, dass das Experiment gescheitert war und hat ihn wieder entfernt.

Wenn die SVP dann undemokratisch! Verschwörung! Ende der Konkordanz! Zetter und Mordio! schreit, sagt sie damit nur, dass sie, die so tut, als wäre sie die Schweizerischste aller Schweizer Parteien, das eigene System nicht verstanden hat. Wenn die absolute Mehrheit von demokratisch gewählten Volksvertretern eine Person in die Regierung wählt, dann ist daran meiner Meinung nach nichts undemokratisches zu erkennen. Wer anders denkt, dem empfehle ich, ein Buch über Schweizer Geschichte zu lesen.

Der beste Nebeneffekt, der die neue Wahl erst perfekt macht, ist die Tatsache, dass mit Eveline Widmer-Schlumpf neben Micheline Calmy-Rey und Doris Leuthard die dritte Frau in den Bundesrat einzieht. Zählt man die Bundeskanzlerin (die Stabschefin des Bundesrates) dazu, besteht die Schweizer Regierung neu aus vier Frauen und vier Männern. Perfekte Geschlechterparität!
17.12.07 22:58


Fröhliche Weihnachten!

Ganz einfach: Ich wünsche allen fröhliche Weihnachten und schöne Feste!

Ja, und ein Bild habe ich auch noch mitgebracht, allerdings entstand es schon im November, als es schon sehr weihnachtlich aussah:

Photobucket
25.12.07 00:56





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