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Jane Austen - Emma, Mansfield Park, Persuasion

Für die anderen Jane-Austen-Bücher hatte ich noch extra eine Rezension gemacht, jetzt hab ich irgendwie nur noch gelesen. Jedenfalls habe ich jetzt alle 6 Romane von ihr gelesen und kann hier sozusagen ein Schlussfazit ziehen.

Emma
...ist anders als die anderen Romane von ihr, weil hier die Hauptfigur keinerlei finanzielle Sorgen hat - das ist eine Ausnahme, eine wohltuende Ausnahme, denn in Emma geht es für einmal nicht primär darum, dass die Hauptfigur dem vermeintlichen Lebensziel der Frauen nachgehen muss, für sich selbst einen Mann zu finden. Ja, Emma ist überzeugte Heiratsgegnerin - die Ansichten, die Emma über das Heiraten und Männer und Frauen allgemein äussert, sind in meinen Augen für die Zeit ziemlich modern und mutig.

Aus diesem Grund war ich am Ende auch hin- und hergerissen, ob ich mich nun freuen soll, dass Emma am Ende doch die Liebe findet, vor allem, weil er ihr auch einen wirklich tollen Heiratsantrag macht oder ob ich traurig sein soll, dass sie ihre ganzen Vorsätze doch nicht einhalten und am Ende doch wird wie alle anderen auch.

Auch in Emma gibt es ein paar tolle, ironisch überzeichnete Figuren - insbesondere Mr. und Mrs. Elton haben es mir angetan... die nerven dermassen, dass man sie schon wieder lustig findet.

Mansfield Park
... ist eher zu lang, für meinen Geschmack und Fanny, die Hauptfigur, zu gut und lieb und nett und zu bescheiden. Es war besonders schade, dass von Anfang an klar war, wer ihr zukünftiger Ehemann sein würde - das ist in meinen Augen auch der Grund für die Längen.

Dass das Buch trotzdem unterhaltsam zu lesen war, lag auch hier vor allem an den Nebenfiguren. Die geizige Mrs. Norris, die eingebildeten Schwestern Bertram, Mr. Rushworth etc.

Persuasion
... ist ernster als der Rest, vielleicht auch, weil die Protagonistin älter ist. Das macht es interessant zu lesen und gibt der ganzen Zeit, in der es spielt, einen anderen Anstrich.

Ich persönlich mochte aber Anne als Hauptfigur auch nicht besonders, obwohl, ja, vielleicht gerade weil, sie so vorbildlich wäre. Alle ausser ihr Vater und ihre Schwester scheinen die liebe Anne zu mögen und sie sieht auch trotz ihres Alters gar nicht so schlecht aus... bloss, dass sie leider, leider davon überzeugt worden war, den Mann ihres Herzens mit 19 nicht zu heiraten. Aber zum Glück kommt er ja zurück...


Es kann gut sein, dass ich mit den Austen-Romanen, die ich zuletzt gelesen hatte, strenger umgegangen bin als mit den ersten, weil sich das Grundkonzept - Frau versucht zwecks Heirat einen Mann zu finden, den sie liebt - doch irgendwann ein wenig ausleiert. Das verhindert aber nicht, dass die Bücher unterhaltsam zu lesen sind und bedeutend mehr als blosse Schmachtfetzen. Man sollte sich vom einfachen Grundkonzept nicht täuschen lassen - es befinden sich jede Menge Seitenhiebe gegen allzu menschliche Fehler darin und man findet reichlich Gesellschaftskritik. Insbesondere aber hat Jane Austen einen herrlich ironischen Humor.

Ich könnte keine Rangliste über alle Bücher von ihr machen, aber Pride and Prejudice bleibt eindeutig mein Favorit. (Damit bin ich anscheinend in guter Gesellschaft. Ich lese gerade, dass Pride and Prejudice das zweitbeliebteste Buch der Briten ist, gleich hinter Lord of the Rings... ich muss einen ziemlichen Mainstream-Geschmack haben, was Bücher betrifft.) Sense and Sensibility mag ich eindeutig am wenigsten, da waren mir einfach die Hauptfiguren zu unsympathisch. Die anderen vier Romane befinden sich irgendwo dazwischen - Emma auch noch relativ klar auf Rang 2.

Jetzt bin ich allerdings ein wenig in Verlegenheit, was ich als nächstes Lesen möchte, denn ich habe mich gerade in der Austen-Welt so wohlig eingerichtet.
2.4.08 23:11


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Die armen Alten! - Wenn die Statistik nicht das sagt, was man selbst zu wissen glaubt

Die Schwierigkeiten der Sozialwissenschafter werden einem manchmal an unerwarteten Stellen wieder bewusst. Heute wurde in der Schweiz eine Studie präsentiert, in denen die finanzielle Lage der Erwerbstätigen mit jener von Personen im Ruhestand verglichen wurde. Eines der Ergebnisse der Studie war, dass die strukturelle Altersarmut so gut wie ausgerottet ist, ja, dass die Personen im Ruhestand sogar über bessere Vermögensverhältnisse verfügen als Erwerbstätige.

Heute befinden sich die Armutsfallen anderswo - betroffen sind vor allem alleinerziehende Frauen, Familien mit mehr als 3 Kindern und Menschen, die wegen einer Behinderung arbeitsunfähig wurden (IV-Rentner). Aus diesem Grund sollten zukünftige Rentenreformen nicht primär Finanzierungsquellen anzapfen, die auf Kosten der jüngeren Generationen geht, denn diese befindet sich in einer weniger vorteilhaften Situation.

Jene Menschen, die in den nächsten Jahren in Rente gehen, sind solche, die nicht nur ihr Leben lang in die 2. Säule einbezahlt hatten und damit eine bessere Vorsorge haben, sondern haben auch die meiste Zeit ihres Erwerbslebens, insbesondere aber beim Einstieg, vom wirtschaftlichen Aufschwung profitiert. Es handelt sich um eine historisch einzigartige "Gewinnergeneration", die nicht nur besser als ihre Eltern, sondern auch besser als ihre Kinder dasteht.

Nun basiert diese Studie auf einem riesigen Sample aus Steuerdaten, die alleine aufgrund ihrer Natur sehr zuverlässig sind. Das heisst, selbst wenn die Aussagen gegen das persönliche Empfinden gehen, selbst wenn man persönlich alte Menschen kennt, denen es nicht gut geht und die gibt es immer noch, die Gesamtsicht ist positiv. Genau hier ist aber der Knackpunkt.

Jeder Mensch hat sein eigenes, unvollständiges Bild der sozialen Realität, er baut es auf seinen persönlichen Erfahrungen auf, sozusagen aus der Froschperspektive. Die Studien der empirischen Sozialforschung jedoch zeigen ein Bild aus der Vogelperspektive - je nach methodischem Ansatz und Sample ein Vogel der höher oder weniger hoch fliegt. Das Problem ist aber, dass den meisten Menschen das Bewusstsein fehlt, dass ihre eigene, persönliche Perspektive nur die eines Frosches ist. Der Frosch, der in seinem Teich planscht, glaubt dem Vogel nicht, wenn dieser weiter hinten eine Wüste sieht oder ihn darauf aufmerksam macht, dass der Teich Teil eines Moorgebietes mit anderen Teichen ist.

Es ist natürlich richtig, jede Statistik mit Vorsicht zu geniessen und sie kritisch zu hinterfragen. Kritisch hinterfragen heisst aber nicht, jede Statistik, die ein anderes Bild als die eigene Vorstellung zeichnet, per se sofort abzulehnen - es heisst, Fragen zu stellen, Erklärungen für die Ergebnisse zu suchen, vielleicht auch solche, die in der Methodik der Statistik liegen und nicht in der Sache an sich. Klar, dass diese Arbeit von "normalen Bürgern" schwierig zu machen ist und man sie von ihnen auch nicht erwarten kann oder muss. Aber es ist einer von vielen Gründen, warum das Wissen und die Fähigkeiten von Sozialwissenschaftern nicht überflüssig sind und auch nicht so trivial sind, wie der Stammtischpolitiker denkt.

Bei dieser Studie hier ist die persönliche Froschperspektive besonders störend, weil die Menschen die Tendenz haben, Erfolg sich selbst zuzuschreiben, während man den eigenen Misserfolg gerne der Gesellschaft oder den widrigen Umständen zuschreibt. (Den Misserfolg anderen aber wieder zur persönlichen Verantwortung der Betroffenen macht, das nur am Rande.) So fühlen sich Leute angegriffen, wenn eine Studie zeigt, dass es älteren Leuten in der Schweiz heute besser geht als jüngeren - und dass jene, die heute jünger sind, im Alter nicht mehr von einer so privilegierten Situation werden profitieren können. Denn die älteren Leute sind selbstverständlich der Ansicht, dass das ganze Vermögen, das sie heute besitzen, ausschliesslich ihrer eigenen Tüchtigkeit und Sparsamkeit zuzuschreiben ist. Niemals würden sie eingestehen, dass auch äussere Umstände möglicherweise an diesem Erfolg mitgewirkt haben. Umstände wie Vollbeschäftigung in den 30 Jahren des Wirtschaftswunders oder eine gut funktionierende Sozialversicherung.

Gleichzeitig wird der "heutigen Jugend" einfach mal pauschal vorgeworfen, faul und verschwenderisch zu sein, weder arbeiten noch sparen zu können und sich lieber auf dem Portemonnaie der ausgemergelten, sparsamen Alten ausruhen zu wollen. Ich glaube kaum, dass dieser Vorwurf auf die zahlreichen alleinerziehenden Frauen zutrifft, die heute das grösste Armutsrisiko auf sich nehmen. Viele ältere Leute können sich gar nicht vorstellen, dass es auch für gut ausgebildete Leute heutzutage zuweilen schwierig ist, einen Einstieg ins Arbeitsleben zu finden. Viele von ihnen haben nie in ihrem Leben eine Bewerbung schreiben müssen.

Es geht nicht darum, Junge gegen Alte ausspielen zu wollen und umgekehrt. Es geht bloss darum, eine gesellschaftliche Tatsache, auch wenn sie eine Momentaufnahme ist, anzuerkennen und zu merken, dass heute nicht mehr die gleichen Gruppen mit den grössten Schwierigkeiten zu kämpfen haben wie früher und es geht auch darum, ein gewisses Mass an persönlicher Bescheidenheit an den Tag zu legen und sich einzugestehen, dass nicht jeder Erfolg hausgemacht und nicht jeder Misserfolg fremdbestimmt ist.
10.4.08 20:50


Ian Rankin - Inspector Rebus Series

Nach meiner Jane-Austen-Phase habe ich jetzt das Genre gewechselt und die Rebus-Krimis von Ian Rankin begonnen. Der Grund war einfach, dass ich irgendwo gelesen hatte, dass diese Reihe in Edinburgh, genauer gesagt in der dunkleren, dreckigeren Seite der Stadt, spielt.

Die Serie ist im Gegensatz zu Jane Austen reine Unterhaltungsliteratur - aber solche, die einen sich gut eignet um abzuschalten. Okay, man darf nicht zimperlich sein, was Mord und Totschlag in Büchern angeht - aber die hat mich persönlich irgendwie nicht berührt, es geht viel eher um die Rätsel.

Meine grösste Sorge bevor ich die Serie begonnen hatte, war der seltsame Name der Hauptfigur. Bei "Inspektor Rebus" hatte ich eher "Inspektor Kugelblitz" im Kopf und befürchtete, dass es sich um so etwas wie ein Kinderrätselroman handeln könnte.

Nichts ist weiter von dem entfernt, was Rankins Krimis in Wirklichkeit sind. Rebus ist ein desillusionierter, pessimistischer Polizist, mit dem es das Leben nicht wirklich gut gemeint hat und der gerade deswegen härter an seinen Fällen dran ist, wenn er sich mal darin verbissen hat.

Es ist vielleicht auch ein Beweis dafür, dass man sich gut überlegen sollte, wie man die Hauptfiguren seiner Romane nennt - denn wenn sie einmal da sind und in Serie gehen, lassen sie sich nur noch schwer ändern.

Über die einzelnen Bücher der Serie werde ich mich hier nicht auslassen, ich bin soeben bei Nummer 5 "The Black Book" angelangt. Aber eine kleine Verbindung zu Jane Austen habe ich doch noch gefunden. In Band 4, "Strip Jack" beginnt die Kapitelüberschrift von Chapter 2 nämlich folgendermassen:

"It is a truth universally acknowledged that some Members of Parliment have troubles keeping their trousers on."
20.4.08 22:36


Martin Scorsese presents: The Rolling Stones, Shine a Light

Was tut man am Abend, nachdem man gerade 6 Stunden mit Protokollschreiben verbracht hat? Meine Antwort gestern war: Kino! Und dafür habe ich auch genau den richtigen Film erwischt.

Viel wusste ich ja nicht darüber, nur, dass es "der Scorsese-Film über die Rolling Stones" sei. Ich erwartete also so etwas wie eine Stones-Biographie, angereichert mit einigen Konzertaufnahmen - Filme, wie man sie häufig im Spätprogramm öffentlich-rechtlicher Fernsehsender sehen kann (zumindest in der Schweiz.)

Nun, da war meine Vorstellung etwas daneben. Es gab zwar Einspieler alter Stones-Interviews und der Film begann mit den Vorbereitungen für den Film und das Konzert - doch den Hauptteil des Films macht ein Konzertmitschnitt von 2006 aus. Es werden dabei jeweils die ganzen Songs gezeigt, ohne sie mit Kommentaren oder Intervieweinspielern zu unterbrechen. Das heisst, es für Leute, wie mich, die die Musik der Stones sehr gerne hören, wirklich gut - jeder, der nichts damit anfangen kann, sollte den Film besser nicht ansehen - sonst gehen ihm gefühlte 3/4 des Films auf die Nerven.

Den Mitgliedern der Rolling Stones sieht man sowohl ihr Alter als auch ihren über lange Jahre ungesunden Lebensstil an - zerfurchte Gesichter, faltige Hände... es stehen alte Männer auf der Bühne - umso erstaunlicher ist es, wie die rocken!

Bei Keith Richards hat man schon bei Aufnahmen aus den 70ern das Gefühl, er würde gleich auseinanderfallen. Daran hat sich nichts geändert - an seinem Lebensstil anscheinend ebensowenig, wenn man den Aussagen glaubt. Trotzdem hat er es allen gezeigt, überlebt und er steht sogar immer noch auf der Bühne.

Ich hatte überdies dein Eindruck, dass Mick Jagger heute besser und fitter aussieht als früher, als er noch jünger war. Es ist einfach unglaublich, wie der sich in der Show verausgabt.

Auf der anderen Seite vermischen sich da plötzlich Generationentrennlinien. Auf der Bühne stehen Männer, die man hierzulande beinahe schon ins Altenheim abschieben würde und im Publikum Menschen, die ihre Enkel sein könnten - und wenn Jack White als Gaststar zu den Opis auf die Bühne steigt, dann sieht man einfach, dass irgendwie niemand mit den Stones mithalten kann. White wirkt blass und langweilig neben den Charakterköpfen Jagger, Richards, Wood und Watts. Wenn das Alter so ist wie die Rolling Stones, dann frage ich mich, warum so viele Leute dem Jugendlichkeitswahn verfallen sind. Die sind einfach unkaputtbar!

Nach dem Film habe ich mir sofort den Soundtrack bestellt, der hoffentlich in den nächsten Tagen ankommt und habe meine Stones CD in Dauerschleife am Laufen. Der einzige Wermutstropfen am Film-Konzertgenuss war, dass man ihn lieber in einer Konzerthalle gesehen hätte, dass man hätte tanzen und mitjubeln können. Es ist ein Film, bei dem man nicht auf die DVD warten sollte - es sei denn, man hat eine Super-Surround-Anlage.

Da der Anfang des Films mit den Hürden der Filmproduktion und den Allüren der Stones so vielversprechend begann, hätte ich mir allerdings gewünscht, dass neben dem eigentlichen Konzertfilm auch noch so etwas wie ein "Making of" in die Kinos gekommen wäre - "Martin Scorseses Versuch, einen Stones-Film zu machen", wäre sehr unterhaltsam geworden!
Vielleicht gibt's den ja zu einem späteren Zeitpunkt noch.
22.4.08 22:03


GAU eines Serienjunkies

Inspector Rebus hat mich zum Serienjunkie gemacht - zumindest zum Bücher-Serienjunkie. Obwohl ich nicht so richtig sagen kann, was genau an diesen Büchern so faszinierend ist, habe ich die ersten sieben Bände innerhalb kürzester Zeit gelesen - immer mit dem Wunsch, den nächsten Band in die Finger zu bekommen und in das dreckige, düstere Edinburgh der Serie zurückkehren zu können.

Man sollte eigentlich denken, dass diese Welt sich nicht besonders gut dafür eignen würde, schliesslich ist Rebus pessimistisch wie kaum ein anderer und ein einziges ungelöstes psychisches Problem. Trotzdem - oder gerade deswegen - hat man ihn schnell ins Herz geschlossen und interessiert sich dafür, wie seine Geschichte weitergeht. Und deswegen habe ich auch bei jeder Gelegenheit das Buch wieder aufgenommen um weiterzulesen.

Und jetzt sitze ich auf dem Trockenen. Sozusagen der GAU des Bücherjunkies.

Ich hatte normalerweise immer zwei Bände der Serie bei mir - jenen, an dem ich gerade las und dessen Fortsetzung. Sobald ich ein Buch beendet hatte, ging ich auf dem Heimweg in die Buchhandlung und kaufte mir den nächsten. Das ist schon fast zu einem Ritual geworden - denn ich hatte es schon mit den Jane-Austen-Romanen so gehalten. Die grosse Buchhandlung liegt auch so schön am Heimweg, dass ich nie daran gedacht hätte, die Bücher online zu bestellen oder gleich die ganze Serie auf einmal zu kaufen.

Nun ist mir das gute Wetter des letzten Wochenendes zum Verhängnis geworden.

Da es einfach zu schönes Wetter war um die Zeit im Haus zu verbringen, hatte ich den Samstag und den Sonntagnachmittag lesend an der Sonne verbracht. Deshalb hatte ich am Sonntagabend plötzlich keinen Ersatzband mehr hier, weil ich beide Bücher fertiggelesen hatte.

Ich ging auf dem Heimweg sogar extra in der Bahnhofsbuchhandlung vorbei um nachzusehen, ob sie möglicherweise den Fortsetzungsband da haben. Bei einer so kleinen Auswahl an English Books war das aber aussichtslos.

Heute war die grosse Buchhandlung wieder offen und ich hatte am Mittag noch eingeplant, dort vorbeizugehen und die nächsten beiden Bücher zu kaufen. Dazu kam ich aber nicht, weil ich dann doch lieber mit meiner Kollegin zu Mittag gegessen hatte.

Als ich dann am Abend die Stufen hochging und vor dem Regal stand, sah ich sofort, dass einige Bände der Reihe fehlten... auch "Black & Blue", der bei mir als nächster drangewesen wäre und auf Lager hatten sie das Buch natürlich nicht.

Ich konnte es kaum glauben.

Die Hoffnung, das Buch in der etwas kleineren anderen Buchhandlung zu finden, war natürlich vergebens. Die haben nur zwei kleine Regale mit English Books und befinden sich ausserdem gerade im Umbau.

Das heisst, jetzt muss ich mindestens bis Mittwoch warten, bis die nächste Lieferung kommt - so lange ist Rebus-Zwangspause. Unerträglich.

Ganz auf dem Trockenen sitze ich aber doch nicht - Ian Rankin hat auch noch andere Bücher geschrieben, die nichts mit Rebus zu tun haben. Eines davon liegt jetzt bei mir auf dem Nachttisch.
28.4.08 19:43





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