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Urlaub von der Urlaubsplanung

Im Frühjahr habe ich mir vorgenommen, diesen Sommer nach Grossbritannien zu fahren. Wohin genau hatte ich noch nicht festgelegt, Hauptsache Grossbritannien und am Liebsten an einen Ort, an dem ich noch nicht war.

Bevor ich aber mit der Planung anfangen konnte, hat meine Mutter plötzlich, relativ überraschend, erklärt, da würde sich auch noch gerne mitfahren. Damit waren aber auch ein paar Auflagen dazugekommen:
Die Reise musste während den Schulferien stattfinden (meine Mutter ist Lehrerin) und sie sollte auf dem althergebrachten Weg zu machen sein - denn meine Mutter setzt keinen Fuss in ein Flugzeug.

Naiv, wie wir zu diesem Zeitpunkt noch waren, gingen wir damit aufs Reisebüro. Wir hatten uns bereits festgelegt, dass wir nach Brighton an der Kanalküste fahren wollten, via London.

Die Lehrtochter im Reisebüro war mit diesem Wunsch schon einmal total überfordert. Sie konnte zwar die Hotels buchen und auch teilweise Preise für die Bahn heraussuchen, aber wirklich die Reise planen konnte sie nicht, weil sie keinen Zugriff auf das ganze Bahnnetz hat. Also mussten wir auf den Bahnhof, um zu buchen.

Da kamen, wie schon von der Reisebürofrau, immer wieder die gleichen Fragen:

1. Sie wissen schon, dass Fliegen billiger ist?
2. Sie wissen schon, dass Eurostar retour billiger ist als nur ein Weg? (Wir wollten mit der Fähre zurück)
3. Sie haben ja gar nichts von der Reise, wenn sie so lange unterwegs sind. Wollen Sie nicht verlängern?

Schliesslich, nach eineinhalb Monaten Planung, hin und her überlegen, zwei Besuchen beim Reisebüro und drei Besuchen am Bahnhof, schienen wir die ideale Lösung gefunden zu haben. Das erste Fazit: Man ist total anachronistisch, wenn einem die Anreise genauso wichtig ist wie das vor Ort verweilen.

Mit einem InterRail Europe Global Pass hätten wir die Bahnen in GB und Frankreich benutzen können, hätten Ermässigungen bei Fähren, beim TGV und beim Eurostar erhalten und hätten damit die Reisekosten einigermassen unter Kontrolle halten können.

Bloss: Als wir buchen wollten, erfuhren wir, dass zu unserer Reisezeit bereits alle TGVs ausgebucht sind, ebenso der Eurostar. Es war nichts zu machen, die Reise war nicht durchzuführen.

Ich war enttäuscht. Seit zwei Monaten hatte ich mich eigentlich auf England gefreut und nun sollte es einfach nicht funktionieren. Zuerst dachte ich daran, meine Mutter doch wieder zu Hause zu lassen und mit dem Flugzeug nach England fliegen. Aber ich hatte mich auch darauf gefreut, mal wieder mit meiner Mutter wegzufahren.

Deswegen dachten wir, wir könnten nach Kopenhagen, das wäre eine gute Alternative. In grenzenlosem Optimismus hatten wir heute einen Dänemark-Reiseführer gekauft und schon darüber nachgedacht, was wir uns in der Zeit ansehen könnten.

Als wir danach aber auf den Bahnhof gingen, kam die nächste Enttäuschung: alle Nachtzüge nach Kopenhagen sind in unserem Reisezeitraum bereits restlos ausbucht - bei Tag zu reisen geht nicht, weil wir da einen Zwischenhalt in Hamburg einlegen müssten. Damit es nicht zu teuer wird, sind wir auf das Plan & Spar-Angebot angewiesen - bei dem dürfen Zwischenhalte nicht länger als 12 Stunden dauern. Das war einfach zu knapp.

Schon wieder Frust.

Ich bezweifle langsam, ob ich dieses Jahr überhaupt noch in den Urlaub komme. Ich werde am Ende Urlaub von der Urlaubsplanung brauchen. Und dabei wollte ich es doch für einmal nicht selbst organisieren, sondern es dem Reisebüro überlassen.
5.7.08 21:53


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Rhätische Bahn wird Weltkulturerbe

Letzten Herbst habe ich von meiner Reise in den Kanton Graubünden geschwärmt, insbesondere von meiner Rückreise über Illanz und hinauf nach Disentis. Nun ist eine dieser Bahnen - die Rhätische Bahn - ins UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen worden.

Ich gratuliere und freue mich sehr, dass diese beeindruckende Ingenieurkunst nun offiziell geschützt worden ist. Es brachte sogar mich, die in den Bergen aufgewachsen ist, noch ins Staunen, wie diese Leute es Ende 19. Jahrhundert/Anfang Jahrhundert geschaffen haben. Damals ging es vor allem darum, die feindliche Natur zu überwinden, den vermeintlichen Triumph der menschlichen Technik über die Berge zu zelebrieren. Heute sieht man vieles anders - die atemberaubenden Brücken, kurvenreichen Strecken und die zahlreichen Tunnels sind geblieben.
7.7.08 22:18


Urlaub und Picspam

Ja! Wir haben tatsächlich Urlaub gebucht. Wir werden jetzt eine Woche nach Brüssel und Amsterdam fahren - vor allem wohl viel Zugfahren.

Hier noch ein paar Bilder aus Bern, heute:

Grosse Schanze

Nationalbank und Bundeshaus

Marktplatz

Zytgloggeturm
9.7.08 20:42


Fjodor Dostojewskij - Verbrechen und Strafe

Auf manche Bücher kommt man auf unerwarteten Wegen. Ich habe schon längere Zeit bedauert, noch überhaupt keinen der grossen russischen Schriftsteller gelesen zu haben - hatte mir aber auch nie wirklich vorgenommen, ernsthaft etwas dagegen zu unternehmen. Bis wir beim Mittagessen mit einem Arbeitskollegen auf Bücher zu sprechen kamen und ich auf mein neuentdecktes Interesse für Krimis zu sprechen kam (ich hatte gerade die Inspector-Rebus-Serie beendet). Der Arbeitskollege hat mir daraufhin "Verbrechen und Strafe" von Dostojewskij in der neuen Übersetzung von Swetlana Geier schmackhaft gemacht. Er hat von der spannenden Geschichte geschwärmt und davon, dass sie sich in dieser Übersetzung sehr leicht und flüssig lesen würde. Aufgrund dieser Empfehlung habe ich dann beschlossen, das Buch zu kaufen.

Er hatte tatsächlich recht. Das Buch liest sich flüssig und spannend, wenn man einmal über die Startschwierigkeiten hinweggekommen ist. Die Sprache ist äusserst lebendig und bildhaft - und wirkt dadurch auch keineswegs antiquiert. Wie die ersten Übersetzungen (unter dem Titel "Schuld und Sühne") sind, weiss ich natürlich nicht und wie das russische Original ist, natürlich noch weniger. Die einzige Schwierigkeit besteht darin, sich in dieser fremden Welt von Sankt Petersburg in der Mitte des 19. Jahrhunderts zurechtzufinden und den Überblick über all die ähnlich klingenden russischen Namen zu behalten. Es dauerte eine Weile, bis ich wusste, wer nun wer ist - und etwas über die Hälfte des Buches, bis ich feststellte, dass im Anhang eine Liste der Figuren ist, in der man über "dramatis personae" Auskunft erhält.

Worum geht's also in "Verbrechen und Strafe"?

Im Grunde ist es die Geschichte eines Mörders, seiner Tat, die vielleicht in der damaligen Zeit ein fast perfekter Mord gewesen wäre und seinem Leben danach. Es ist aber auch die Geschichte eines jungen, armen und aufstrebenden Studenten, der sich zu höherem bestimmt fühlt und sich von widrigen Umständen behindert fühlt. Es ist ausserdem eine Abrechnung, oder vielleicht auch eine knallharte Prüfung von kühl berechnenden rationalen Ideen und Handlungen, eine Krankheitsgeschichte und schliesslich eine Art Liebesgeschichte.

Als wir dem Student Raskolnikow in der Geschichte zum ersten Mal begegnet, führt er ein abgeschottetes Leben. Er fühlt sich unter Menschen seltsam unwohl, vergräbt sich tagelang in der Dunkelheit seiner winzigen Kammer und brütet vor sich hin - er brütet eine Idee aus, fühlt sich von ihr verfolgt, fühlt sich von ihr gedrängt und gezwungen, sie auszuführen. Erst nach und nach wird klar, dass es sich dabei um den Mord an einer alten Pfandleiherin handelt. Und sehr bald führt er diese Tat auch minutiös geplant und doch getrieben aus, tötet auch noch ihre Schwester, als diese unerwartet dazukommt, beraubt sie und kommt davon.

Aber statt das Geld an sich zu nehmen und die Pläne, die er damit gehabt hätte, in Tat umzusetzen, irrt er herum, fällt auf dem Polizeibüro, auf das er durch einen Zufall am nächsten Tag gerufen wird, in Ohnmacht, als man von seiner Tat spricht und vergräbt bald darauf, schon beinahe im Delirium, seine Beute. Er wird krank, fiebert vor sich hin und wacht erst ein paar Tage später wieder auf. Freunde kümmern sich um ihn.

Erst viel später erfährt man die Hintergründe dieser fixen Idee, die Alte zu töten und wie er sie rechtfertigt - durch einen Artikel, den er in einem Wissenschaftsjournal publiziert hat. Der ermittelnde Staatsanwalt Porfirij Petrowitsch ist ihm auf den Fersen, auch wenn er keine abschliessenden Fakten hat, die ihn als Mörder überführen.

Diese späte Enthüllung seiner Absichten wirkt deshalb so verwirrend, weil sie im Klappentext und in Kurzzusammenfassungen immer wieder genannt wird, die Tat jedoch bis zu diesem Punkt in der Geschichte irgendwie ziellos und unbegründet wirkt.

Porfirji Petrowitsch konfrontiert Raskolnikow wiederholt indirekt mit der Tat, ohne ihn aber wirklich offen zu beschuldigen; er ist der Ansicht, dass eine Person wie Raskolnikow früher oder später die Last, mit der Tat frei herumzulaufen, nicht mehr ertragen wird und sich stellen wird. Durch die Tat hat er nämlich den Lebenswillen und sein Ziel aus den Augen verloren.

Denn die grosse Frage ist schliesslich, ob Verbrechen und Strafe nicht zusammengehören - und ob es für einen Verbrecher überhaupt eine Möglichkeit gibt, mit seiner Tat weiterzuleben, wenn er ohne Strafe davonkommt; sei die Strafe nun durch ein Gericht oder durch den Täter selbst verordnet.

Genau diese vielen, oft fundamentalen Fragen nach gut und böse, nach Recht und Unrecht, machen das Buch auch spannend - kann ein Mörder, der ein vermeintlich perfektes Verbrechen begangen hat, unbehelligt weiterleben? Gibt es Menschenleben, die mehr wert sind als andere? Warum dürfen grosse Kriegsherren wie Napoleon Zehntausende umbringen und werden dafür in den Pantheon gehoben, während andere für den Mord an einer nutzlosen alten Wucherin verfolgt werden?

Nicht alle Fragen finden klare Antworten.

Besonders spannend, weil sie eine für mich fundamentale Wahrheit wiedergibt, ist die Tatsache, dass eine solche Tat nicht nur das Leben der unmittelbar beteiligten beeinflusst, sondern unberechenbar weite Kreise zieht, bis in Bereiche, in denen man sie gar nicht erwartet. Raskolnikow rechtfertigt seine Tat fast bis zum Schluss damit, er habe doch bloss eine "Laus" getötet, ein überflüssiger, fieser und gemeiner Mensch und aus vermeintlich edlen Motiven. Abgesehen davon, dass diese Begründung anmassend, zynisch und unmenschlich ist, hat er nicht "bloss" eine Laus getötet - er hat gleichzeitig ihre Schwester mitgetötet, er hat sich selbst und seine Freunde ins Unglück gestürzt und hätte, dadurch, dass er mit dieser Tatsache erpressbar wurde, wurde seine Schwester beinahe vergewaltigt und seine Mutter stirbt schliesslich an Kummer; nebenbei mischt er sich auch noch ins Leben einer anderen Familie ein und hätte beinahe auch noch das Leben eines anderen zu verantworten, der sich aus religiösem Fanatismus heraus zu dieser Tat bekennt, obwohl er unschuldig ist. Keine einzige Handlung, wir wir tun, ist isoliert, alles hängt zusammen, alles ist vernetzt.

Schliesslich ist es aus heutiger Sicht interessant zu sehen, welche spektakulären Fortschritte in der Zwischenzeit in diversen Wissenschaften erzielt wurden. Von Krankheitserregern beispielsweise hatte man damals gerade erst die ersten Vermutungen gehört und die Forensik und die Psychologie waren noch in den Kinderschuhen. Das, was bei Dostojewskij noch als ein unbeweisbarer, also fast perfekten Mord durchgeht, würde mit heutigen Methoden eine ganze Reihe klarer Hinweise liefern - nur schon angesichts der vielen Fingerabdrücke, die er am Tatort hinterliess, als der die Frau ausraubte - von DNA-Spuren und den Blutspuren überall ganz zu schweigen.

Und als Frau bin ich riesig froh, dass ich nicht unter diesen furchbaren Bedingungen damals leben musste, in denen Frauen so gut wie keine Möglichkeiten offen standen.

Ganz zum Schluss noch bin ich völlig begeistert vom letzten Satz: "Das könnte das Thema der neuen Geschichte werden - aber unsere jetzige Geschichte ist zu Ende." Fast wie eines dieser tollen osteuropäischen Märchen...
21.7.08 23:39


Mamma Mia, here I go again...

Als ich zum ersten Mal in Kino war, war ich schon 14 Jahre alt. Natürlich hatte ich schon früher ab und zu Werbung für Filme gesehen, die ich gerne gesehen hätte - aber meine Eltern hatten uns immer damit vertröstet, dass der Film ja sowieso in zwei, drei Jahren im Fernsehen kommen würde. Mit der gleichen Ausrede wurden wir auch davon abgehalten, bespielte Videos zu kaufen.

Vielleicht bin ich deshalb jetzt so oft im Kino - Überkompensation. Und ich bin auch der Meinung, dass das Argument meiner Eltern eigentlich keines ist; es gibt Filme, die muss man im Kino sehen.

Einer davon ist Mamma Mia, um den es hier eigentlich in erster Linie gehen soll.

Mamma Mia ist die Verfilmung des erfolgreichen gleichnamigen Musicals, aber eigentlich ist es eine Hommage an Abba-Songs und eine Liebeserklärung an Griechenland. Und eine Möglichkeit, einfach alle Sorgen mal für eine Zeit zu vergessen.

Ich bin vor einenhalb Wochen abgekämpft und gestresst ins Kino gegangen - ich hatte eine strenge Arbeitswoche, zwei Abende und einen Vormittag intensive Korrekturarbeiten an der Masterarbeit meines Bruders hinter- und einen weiteren anstrengenden Korrekturabend vor mir. Als ich die erste Szene des Films sah, fragte ich mich, ob ich hier wirklich richtig sei. Kitschige Bilder, theatralische Gesten und alles irgendwie peinlich, dachte ich... aber dann ging es richtig los, ich lachte und kicherte, als wäre ich ein Teenie und hatte bald vergessen, dass ich es am Anfang peinlich fand.

Worum es in der Geschichte geht, ist da eigentlich gar nicht so wichtig. Aus diesem Grund sollte man sich den Film - immer vorausgesetzt, man mag ABBA-Songs - auch im Kino gönnen. Die kommen mit der vollen Dolby-Surround-Dröhnung einfach besser rüber als auf einem kleinen Fernseher mit Mono-Ton. Nicht zu vergessen die riesigen Postkartenaufnahmen einer griechischen Insel, mit azurblauem Meer, Olivenhainen und weissen Häuschen in die Hänge gebaut.

Ja, eigentlich ist Mamma Mia Kitsch in Reinkultur - aber auch Kitsch, der mit wohltuend viel Selbstironie serviert wird. Niemand nimmt den Plot wirklich ernst - er ist mit kleinen Seitenhieben und Pointen durchsetzt und irgendwie haben die Schauspielerinnen auch bei den scheinbar tragischsten Szenen noch ein verschmitztes Lächeln im Gesicht. Kurz: Wäre der leichte Sommerfilm noch nicht erfunden worden, wäre er es spätestens jetzt.

Vielleicht hat mich Mamma Mia auch einfach deshalb so begeistert, weil ABBA zum Inventar meiner Kindheit gehört. Obwohl ich erst Anfang der 80er Jahre zur Welt kam, also als es die Gruppe schon nicht mehr gab, habe ich deren Musik quasi mit der Muttermilch aufgesogen.

Als ich nämlich meinen ersten eigenen Kassettenrekorder erhalten hatte - einen stabilen Fisher Price, den es damals in praktisch jedem Haushalt mit Kindern gab, hat meine Mutter alle unsere Hörspielkassetten, Chasperli-Platten und Märchen für uns auf eigene leere Kassetten überspielt; nur, um sicherzugehen, dass das Hörspiel nicht futsch war, wenn wir aus versehen den falschen Knopf drückten, wie es tatsächlich öfters geschehen war. Die leeren Kassetten waren aber meistens länger als eine Seite des Hörspiels, deswegen hatte es am Ende immer eine Lücke, die meine Mutter dann mit Musik gefüllt hatte. Unter anderem mit ABBA. (Sonst vor allem Boney M, Country-Musik und Schweizer Volksmusik) Sobald ich ABBA höre, denke ich nun an gemütliche verregnete Nachmittage, an denen ich in meinem Zimmer neben dem Radio lag und meine Märchenkassetten hörte oder an sorglose Abende vor dem Einschlafen.

Im Übrigen hat man bei der Mamma-Mia-Verfilmung spätestens dann seine ganze Skepsis abgelegt, wenn das ganze griechische Dorf bei Dancing Queen seine Arbeit liegenlässt und tanzend durch die Gassen läuft. Es ist irgendwie ansteckend, auch wenn man es gar nicht will und am Ende, wenn man aus dem Kino kommt, ertappt man sich dabei, wie man ABBA-Songs vor sich herpfeift. Deshalb:

Ansehen! Abschalten! Geniessen.
28.7.08 22:38





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