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Stephenie Meyer - Twilight

Nachdem ich etwa zwei Wochen lang mit einer Bekannten über Twilight gelästert hatte, habe ich mich schliesslich entschieden, es doch zu kaufen. Ich hatte keine einzige positive Erwartung an das Buch, dafür jede Menge schlechter Kritiken und Vorurteile dagegen gehört. Kaum ein Buch, das ich bisher gelesen habe, hatte also bessere Chancen, mich zu überzeugen - dennoch ist es absolut kläglich gescheitert.

Dies ist umso tragischer, weil die Geschichte an sich sehr viel Potential gehabt hätte, wenn das Lektorat besser gewesen wäre. Die Idee, Vampire für einmal nicht einfach als Monster, sondern als ehrlich um moralisches Handeln bemühte Kreaturen zu zeigen, war sehr spannend und mir, die normalerweise keine Vampirliteratur oder -filme konsumiert, neu. Auch die Frage, wie eine Liebesgeschichte zwischen einer sterblichen und einem unsterblichen Vampir ausgehen könnte, wenn er der dauernden Versuchung widerstehen muss, sie doch in einem unbeherrschten Moment auszusaugen, würde an sich reichlich Stoff für eine spannende Geschichte bieten. Stephenie Meyer hat aber wie keine andere Autorin, die ich bisher gelesen habe, das unrühmliche Talent, jegliche Spannung innerhalb kürzester Zeit zu zerstören und jedes noch so interessante Dilemma schnell und unüberlegt aufzulösen, bevor es seine ganze Wirkung entfalten konnte.

Der Inhalt des Buches lässt sich in drei Sätzen zusammenfassen: Bella ist unsterblich in den perfekt aussehenden Vampir Edward verliebt. Dieser ist von ihrem Geruch so betört, dass er sie am liebsten sofort aussaugen würde. Stattdessen verliebt er sich ebenfalls in sie und muss sie fortan dauernd heldenhaft retten. Ende.

Hier die Top 5 der grössten Schwächen des Buches:

1. Bella Swan, die Ich-Erzählerin

Der Name alleine spricht schon Bände. Wer nennt die Hauptfigur seiner Geschichte ernsthaft "schöner Schwan"? Aber auch ohne den idiotischen Namen hat Bella alle Erkennungszeichen einer geradezu typischen Mary Sue. Sie kommt von einem selbsternannten hippen Ort (Phoenix) in ein Kuhkaff (Forks), wo plötzlich alle Jungs auf sie abfahren. Sie kann alles - naja, bis auf ein paar Dinge, die ihr eh nicht wichtig sind (sie ist schusselig) - und kriegt natürlich den perfektesten aller perfekten Typen im Dorf ab (dazu später mehr.) Darunter würde sie ja auch nicht gehen.

Obwohl sie selbst von sich immer behauptet, sie hätte ein mangelndes Selbstbewusstsein und ebenso immer erzählt, sie wäre in der Schule ja immer soo unbeliebt gewesen, ist sie ganz schön von sich überzeugt. Auch von ihrer selbsternannten Schüchternheit und Bescheidenheit ist nichts sichtbar. Sie hält ihre herablassende Sicht auf alle, die sie umgeben (bis auf Edward, der sieht einfach zu gut aus), auch noch für Sarkasmus.
Insbesondere gegenüber ihren Eltern ist sie einfach unerträglich. Sie zieht ständig über sie her, findet sie peinlich, zeigt keinerlei Wertschätzung für das, was sie für sie getan haben und versucht stattdessen noch, sie zu bevormunden. Klar, ein Teil dieses Verhaltens ist typisch für Teenager – aber sie bezeichnet sich selbst und wird von anderen Figuren auch noch regelmässig als „verantwortungsvoll“ und „sehr erwachsen“ bezeichnet. Sie ist keines von beidem. Sie wird auch nie damit konfrontiert, dass sie sich in ihrem Selbstverständnis übernimmt. „Sie ist sehr erwachsen im Vergleich zu ihren Mitschülern“, wird von allen Seiten als Tatsache angesehen, obwohl ihr Verhalten dieser Beschreibung in keinster Weise gerecht wird. Insbesondere, nachdem sie sich Edward an den Hals geworfen hat und ihm die Entscheidungen überlässt.

Gerade bei ihrer Mutter fragt man sich ausserdem, wie die als kindisch, einfältig und hilflos dargestellte Mutter als Alleinerziehende überleben konnte, wo sich doch jetzt, als Bella 17 ist, kaum die Schuhe selbst binden kann. (Als gesunde Frau mittleren Alters!) Allgemein dienen die Nebenfiguren einzig dem Zweck, Bella gut dastehen zu lassen. Am krassesten ist es bei ihren gesichtslosen „Freundinnen“, die sie alle fast grenzenlos anzuhimmeln scheinen und die sie auch noch in einer typischen Szene am Telefon mit anderen Kerlen verkuppelt, die natürlich niemanden anderen als sie gewollt hätten. Man könnte gerade bei ihrer Wirkung auf die männlichen Wesen in ihrer Umgebung ohnehin glauben, sie wäre mit einem besonderen Duftstoff versehen, der alle verrückt spielen lässt.

Daneben zeichnet sich Bella durch eine geradezu pathologische Oberflächlichkeit aus - obwohl sie selbst immer als tiefsinnig bezeichnet. Das einzige, was ihr auffällt und vor allem, was als Grundlage für ihr Urteil über andere zählt, sind Äusserlichkeiten. Man erfährt immer zuerst, wie jemand aussieht, was er trägt, welches Auto er fährt und wie Bella sein oberflächliches Verhalten einschätzt - und aufgrund dieser Informationen entscheidet sie dann, ob jemand es verdient, mit ihr befreundet zu sein. Die Regel "je besser jemand aussieht, desto besser ist sie mit ihm befreundet", gilt dabei als goldene Regel.

Das alles macht sie schon nach wenigen Seiten so extrem nervig, dass ich anfing, Mordgedanken gegen die Figur zu hegen und instinktiv jede andere Figur sofort mit ganzem Herzen unterstützte, die ihr nach dem Leben trachtete. Leider haben die sich so dumm angestellt oder wurden von Edward in letzter Minute gestoppt, sodass Mary Sue überlebt.
Zusammengefasst ist Bella also nichts anderes als eine selbstverliebte (bzw. in Edward verliebte), oberflächliche Teenagerin, die sich während des ganzen Buches kein bisschen weiterentwickelt und sich deswegen kindisch, unreif und entsprechend nervig verhält.

2. Die Liebesgeschichte

Ausgerechnet der Kern der Story ist auch eine der grössten Schwächen. Ich konnte nicht erkennen, was die vielen Fans an dieser Liebesgeschichte so toll finden. Oder nein, anders: ich kann das Potential der Geschichte erkennen, das, was man sich gerne darunter vorstellen würde – aber ich kann es im Buch nicht lesen.

Bella steht auf Edward, weil er aussieht wie ein Unterwäschemodel – einen anderen Grund hat sie nicht, sich in ihn zu verlieben. Edward liebt Bella, weil sie so unwiderstehlich gut riecht, dass er sie am liebsten auf der Stelle zerfleischen würde. Mit anderen Worten – er geht eine Beziehung mit einem saftigen Steak ein. Ach ja, und er kann aus irgendeinem unerfindlichen Grund ihre Gedanken nicht lesen und ist deshalb fasziniert von ihr. Auf den naheliegenden Gedanken, dass er sie nicht lesen kann, weil es nichts zu lesen gibt, kommt er natürlich nicht.

Es hätte ja durchaus sein können, dass diese doch sehr oberflächlichen Gründe ausreichen würden, um eine interessante Liebesgeschichte daraus zu entwickeln. Wenn sich denn etwas entwickeln würde. Das Buch besteht aber leider zur Hälfte daraus, dass Bella Edward in allen möglichen Situationen anhimmelt, während er ihr sagt, er sei gefährlich und sie solle sich von ihm Fernhalten – die andere Hälfte besteht aus inflationären, aber gehaltlosen Liebeserklärungen. Statt, dass sie ihn nun aus der Ferne anhimmelt, darf Bella ihn nun aus der Nähe anhimmeln – und Edward darf weiter ihr Held spielen.

Das traurige ist, dass Meyer zwar immer wieder mögliche Dilemmas andeutet, die aus dieser ungewöhnlichen Liebesgeschichte entstehen könnten – aber sie nicht aufkommen und ausspielen lässt, als hätte sie Angst, die Beziehung zwischen Bella und Edward könnte zerbrechen, wenn sie auf die Probe gestellt würde. Genau diese fehlende Antwort aber führt auch dazu, dass man als Leserin die Liebe zwischen den beiden nicht wirklich fühlen kann. Sie wird nur dauernd deklariert. Die Frage etwa, ob Bella sich auf ihn einlassen sollte, obwohl er ihr gesteht, dass sie für ihn wie das leckerste Stück Fleisch riecht, das er je gegessen hat, wird allzu leicht heruntergespielt. Es mag mutig und entschlossen klingen, wenn sie seine Zweifel sofort herunterspielt und sagt, sie würde trotzdem bei ihm bleiben – aber wirklich mutig würde die Entscheidung erst wirken, wenn man ihr glauben könnte, dass sie tatsächlich begriffen hat, in welche Gefahr sie sich damit eigentlich begibt. An diesem Punkt krankt das Buch auch, dass man Edwards Perspektive nicht sehen kann.

3. Die Adjektive

Jemand hätte Stephenie Meyer dringend beibringen sollen, dass übermässiger Gebrauch von Adjektiven in Beschreibungen ein typischer Anfängerfehler ist. Nein, eigentlich hätte ihr das nicht irgendjemand sagen müssen, sondern ihr Lektorat. Das ist einer der Schwachpunkte des Buches, der sich leicht hätte korrigieren lassen.

Lebendige Schilderungen zu schreiben gehört zu den schwierigsten Herausforderungen beim Schreiben - denn ein einziges fehlendes, falsches oder überflüssiges Wort kann die ganze sorgsam aufgebaute Stimmung zerstören. Diese Wörter zu entdecken ist für die Autorin selbst extrem schwierig, denn sie hat das Bild, das sie schildern will, ja klar vor Augen. Deshalb hätte das Lektorat hier eigentlich eingreifen müssen.

Eine der Grundregeln der Schilderungen ist ausserdem, unabhängig von der richtigen oder falschen Wortwahl, dass sie von den Verben getragen werden müssen, während Adjektive und Adverben nur dazu da sind, an der richtigen Stelle zu verstärken oder etwas besonders hervorzuheben. Je präziser das Adjektiv dann ist, desto genauer wird auch das Bild. Ein allzu „blumiger“ Stil wirkt schnell bemüht.

Bei Stephenie Meyer bekommt man zwangsläufig spätestens nach der Hälfte des Buches eine akute Überdosis von "perfect", "beautiful" und ähnlichen Worthülsen. Diese Wörter sagen aber rein gar nichts über die damit ausgezeichneten Figuren aus, wenn nicht weitere, klarere Beschreibungen folgen. Im Übrigen fallen im Buch tatsächlich in der englischen Version mehrere nicht korrigierte Grammatikfehler auf (sogar mir als Nicht-Muttersprachlerin!) – das ist für das Lektorat extrem peinlich.

4. Edward

Der Punkt mag überraschen – Edward ist nämlich in der ganzen Story auf jeden Fall die Figur mit dem meisten Potential. Solange man ihn noch nicht richtig kennenlernt, wirkt er auch interessant und rätselhaft, dass man gerne mehr über ihn erfahren würde. Auch später, als er Bella über sein Vampirdasein erzählt, würde man gerne in seinen Kopf hineinsehen und erfahren, was wirklich in ihm vorgeht.

Je länger er aber auf der Bildfläche ist, desto mehr nutzt sich dieses Gefühl ab. Dafür, dass er schon über 80 Jahre alt ist, verhält er sich an vielen Stellen sehr unreif. Insbesondere seine herrische, besitzergreifende Art, mit der er Bella beschützen will und ihr auf Schritt und Tritt folgt, geht irgendwann nur noch auf die Nerven. Als er ihr auch noch gesteht, dass er sich nachts, während sie schlief, heimlich beobachtet hat, war ich einfach nur angewidert. Stalker und Voyeure sind mir unheimlich.

Er disqualifiziert sich bei mir natürlich auch damit, dass er sich überhaupt in eine so oberflächliche Tussi wie Bella verliebt. Wenn er ihr wieder mal sagt, wie geheimnisvoll er sie findet, weil er ihre Gedanken nicht lesen kann, würde man ihm am liebsten sagen „ich kann ihre Gedanken lesen und du verpasst gar nichts.“

Ich habe auch Mühe damit, dass er immer so als perfekt beschrieben wird. Er sieht perfekt aus und kann alles perfekt und ist sowieso in jeder Hinsicht einfach perfekt. Es mag sein, dass das einfach Bellas Sicht auf ihn ist und er in Wirklichkeit alles andere als so ist, aber die Figur leidet darunter, dass man keine neutralere Sicht auf sie hat.

5. Spannungskiller

Wie in der Einleitung schon erwähnt, habe ich noch nie eine Autorin gelesen, die ihren Spannungsbogen dermassen nicht im Griff hat. Es dauert über Dreiviertel des Buches, bis einmal wirklich etwas passiert. Bella wird von einem bösen Vampir verfolgt und es scheint für einen Augenblick, als würde ihre Entscheidung für Edward nun auf die Probe gestellt, als würde sie nun zu spüren bekommen, worauf sie sich eingelassen hatte.

Doch Meyer hat eine dermassen unnatürliche Angst davor, ihre geliebten Figuren in Gefahr zu bringen, dass sie vor dem Showdown extrem herumduckst, im interessantesten Moment ausblendet und danach wieder mit belanglosen Liebeserklärungen weiterfährt wie gehabt. Das Erlebnis scheint weder Edward noch Bella wirklich nahegegangen zu sein und ausser ein paar körperlichen Verletzungen hat sie nichts davongetragen. Der Grund, warum er sie überhaupt retten konnte, ist übrigens nur, dass der böse Vampir alle Anfängerfehler eines Möchtegern-Buchbösewichts macht und nicht nur beschliesst, sein Opfer langsam zu töten, sondern auch noch darauf besteht, ihr zuerst all seine Gründe für sein Handeln lang und breit zu erklären – damit Edward auch wirklich genug Zeit hat, ihr zu Hilfe zu eilen.

Ebenso tragisch ist, dass viele interessante Nebenhandlungen angedeutet würden, die aber zugunsten der langweiligen Liebesgeschichte gekappt werden und oberflächlich bleiben. Ich hätte zum Beispiel gerne genauer gewusst, warum sich ihre Eltern getrennt haben, warum es die Mutter nicht mehr in Forks ausgehalten hat, warum der Vater geblieben ist und wie es ihnen danach ergangen ist. Es wäre nicht nur eine interessante Nebenhandlung gewesen, sondern hätte auch der ganzen Familie Swan viel mehr Tiefe gegeben.

Das gleiche gilt für die Cullens, deren Geschichten angedeutet werden, aber schludrig und langweilig erzählt werden – als lästigen Füllstoff. Leider wird dabei auch noch viel mehr auf Carlisle eingegangen als auf Edward selbst, über den man so gerne mehr gewusst hätte.

Diese Mängel schmerzen umso mehr, als dass man unter diesem ganzen Müll eine wirklich spannende Geschichte vermutet. Ich habe den Verdacht, dass jene Leute, die so begeistert sind von diesem Buch, in Wirklichkeit auch diese Geschichte meinen. Sie können den ganzen Mist, der mich so stört, einfach besser ausblenden.

Ich jedenfalls war während ich las die ganze Zeit versucht, sie umzuschreiben. Man müsste nur das Erzähltempo des Buches ändern, ab und zu den Fokus ändern, die Gewichte anders verlagern und vor allen Dingen die Dilemmas konsequenter zu Ende ausspielen. Daneben müsste man Bella klarer charakterisieren und sie von der unheimlich nervigen Selbstdarstellung befreien. Auch hier hat das Lektorat einfach nur versagt. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das vorliegende Buch das ist, was die Autorin wirklich im Kopf hatte – und ebenso wenig, dass es das war, was der Verlag publizieren wollte. Ich bin überzeugt, dass eine höchstens mittelmässige Autorin wie Meyer ein gutes Buch veröffentlichen könnte, wenn sie ein gutes, kritisches Lektorat gehabt hätte.

Da Twilight als „der nächste Harry Potter“ angekündigt wurde, kann ich mir dieses Verhalten nur damit erklären, dass man einfach so schnell wie möglich den nächsten Hype auf den Markt werfen wollte. Ich bin schockiert, dass es funktioniert hat.

Nach so viel ausführlicher Kritik möchte ich euch aber meine drei Highlights des Buches nicht vorenthalten:

1. Das Lästerpotential

Meine Bekannte hat das Buch vor gut zwei Monaten angefangen zu lesen, ich habe selbst zum Lesen gut einen Monat gebraucht (ungewöhnlich lange für meinen normalen Leserhythmus) – und ebenso lange haben wir über dieses Buch lästern können. Es ist so schlecht, dass es schon wieder Spass macht, es auseinanderzunehmen.

Ich habe ausserdem mehreren Arbeitskolleginnen davon erzählt, die mich dann regelmässig gefragt haben, wie das Buch denn nun weitergegangen sei und ob es immer noch so schrecklich sei. Eine davon hat es sich nun sogar bestellt. Stephenie Meyer verdient also auch noch nicht schlecht an mir.

2. Der unfreiwillige Humor

Die Mary-Sue-Eigenschaften von Bella und Edwards Perfektion sind an vielen Stellen so offensichtlich absurd, dass ich einfach nur noch darüber lachen konnte, dass jemand tatsächlich wagte, so etwas in einem Buch zu schreiben. Tragisch ist, dass Meyer dies todernst meint.

Eine solche Stelle will ich euch nicht vorenthalten. Was schätzt ihr, wie alt ist die Figur, die folgende Aussage macht?

"Well, he seems very nice, and oh my goodness, he's incredibly good-looking"

3. Der Prolog

Das ist nun ein ernstgemeinter positiver Punkt. Die erste Seite mit dem Prolog ist spannend geschrieben und lässt einen mehr davon wünschen. Mein Verdacht ist ja, dass man beim Verlag nur gerade diesen Prolog gelesen hat und das Buch deshalb publiziert hat. Leider geht es dann nicht in diesem Stil weiter. Aber der Prolog zeigt für mich eigentlich auch, dass Meyer als Autorin durchaus Potential hätte.

Ich werde mir jetzt die Folgebände nicht antun. Vielleicht später, wenn ich wieder einmal Lust zu lästern habe.
10.10.08 16:05
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


shieldmaiden / Website (11.10.08 19:51)
"Mit anderen Worten – er geht eine Beziehung mit einem saftigen Steak ein. Ach ja, und er kann aus irgendeinem unerfindlichen Grund ihre Gedanken nicht lesen und ist deshalb fasziniert von ihr. Auf den naheliegenden Gedanken, dass er sie nicht lesen kann, weil es nichts zu lesen gibt, kommt er natürlich nicht."

Grandios! :roflol:

Und auch sonst: Sehr schöne und fundierte Kritik, soweit ich das als Buch-Nichtkennerin beurteilen kann.

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